Der erste Blogpost zur Reihe 1000 Fragen an dich selbst im neuen Jahr 2019. Ich hoffe ihr seit alle gut gestartet, ich liege in der zweiten Januar Woche leider krank zuhause. Da kamen mir die Fragen gerade recht um mich abzulenken. So sitze ich nun eingekuschelt mit Wärmflasche und Tee im Bett und mache mir Gedanken wie ich diesmal antworten werde.

Eines meiner Ziele für 2019 ist ja, sich selbst als höchste Priorität zu sehen und sich somit nicht mehr stressen zu lassen. Stress, das ist ein Thema damit könnte ich ganze Blogbeiträge füllen, daher lasse ich das hier weiter auszudehnen. Nur so viel: Die eigene Gesundheit ist das höchste Gut und man ist nur unglücklich, weil man Zeit hat darüber nachzudenken, ob man unglücklich ist. Aber nun starte ich mit den nächste 40 Fragen und ich bin schon gespannt, wie ihr selbst auf diese Fragen geantwortet hätte, lasst es mich doch in den Kommentaren wissen 🙂

1000 Fragen an dich selbst #8

281:  Malst du oft den Teufel an die Wand? Es gab schon ein paar Situationen bei denen das so war, aber das lag eher daran, dass ich nicht genug dickes Fell hatte. Mittlerweile denke ich wieder eher positiv. Wenn etwas nicht klappt oder sein soll, hat es seinen Grund, auch wenn dieser im ersten Moment vielleicht noch nicht nachvollziehbar ist. 
282: Was schiebst du zu häufig auf? Ganz klar Bügelwäsche 😀
283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen? Schwierige Frage, an sich sind meine Tiere Teil der Familie. Es gibt aber auch Menschen die unter aller Sau sind, da wären mir die Tiere dann wichtiger und lieber. 
284: Bist du dir deiner selbst bewusst? Wie gesagt, früher habe ich den Stress mehr zugelassen und mich selbst aus dem Fokus verloren. Heute sieht das wieder ganz anders aus. 
285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich? Meine Hochzeit. 
286: Was wagst du dir nicht einzugestehen? Das man manchen Menschen einfach nicht helfen kann, egal wie sehr man es möchte. 
287: Bei welcher Filmszene musst du weinen? Wenn ein Tier darin stirbt. 
288: Welche gute Idee hattest du zuletzt? Einen Thermomix zu kaufen, mir erleichtert das wirklich so einiges und selbst der härteste Kritiker, mein Mann, konnte sich mittlerweile davon überzeugen. 
289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen? Mein eigenes Buch aber das steckt noch in den Kinderschuhen.
290: Verzeihst du anderen Menschen leicht? Nein. 
291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?  Da fällt mir ehrlich gesagt nichts auf die schnelle ein. 
292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben? Eine schwere Zeit in meiner Familie wegen Krankheit….die möchte ich nicht nochmal erleben.
293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“? Im Großen und Ganzen schon.
294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer? Ich frage oft meinen Mann nach seiner Meinung und das ist mir auch wichtig, egal um was es geht. 
295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer? Ich träume lieber von der Zukunft, denn da kann ich noch Einfluss drauf nehmen. 
296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an? Berechtigte Kritik finde ich nicht schlimm. Generell kann man mit mir schon reden, wenn es auf einer sachlichen Ebene stattfindet. 
297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter? Ich glaube in einigen.
298: Wo bist du am liebsten? Zuhause bei meinem Mann. 
299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet? Damit beschäftige ich mich nicht wirklich, daher keine Ahnung 😀
300: Was ist dein Lieblingsdessert? Das wäre dann unser weihnachtliches und vor allem jährliches Apfel-Zimt-Spekulatius Dessert.

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301: Worin bist du ein Naturtalent? Das frage ich mich gerade auch 😀 Ich glaube so ein richtiges Naturtalent bin ich in nichts, eher so von jedem etwas. Vieles selbst beigebracht und perfektioniert.
302: Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert? Och da gibt es schon jemanden aber das bleibt mein Geheimnis. 
303: In welcher Situation warst du unfair? Vielleicht beim Verteilen des Nachtischs Apfel-Zimt-Spekulatius an Weihnachten 😀
304: Fühlst du dich fit? Ja seit ich meine Ernährung bewusst betrachte, tracke und mich viel bewege schon. 
305: Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt? Ich habe gelernt: Über Geld spricht man nicht 😉
306: Von welchem Buch warst du enttäuscht? So richtig enttäuscht wurde ich bisher von keinem. Ich finde es nur schade, wenn es in Büchern nicht immer ein Happy-End gibt aber so ist das nun mal, deswegen ist ja nicht gleich das ganze Buch eine Enttäuschung. 
307: Welchen Grund hatte dein letzter Umzug? Durch den letzten Umzug haben wir nicht mehr einen so weiten Arbeitsweg. 
308: Neigst du zu Schwarz-Weiß-Denken? Nein es gibt mehr als nur schwarz-weiß.
309: Was fühlst du, wenn du verliebt bist? Das berühmte Kribbeln im Bauch. 
310: Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken? Nicht unbedingt, gutes Essen kann schon wichtig sein aber deswegen muss man ja nicht viel in sich hineinstopfen. 
311: Welche Dinge stehen noch auf deiner To-Do-Liste? Meine Mütze stricken für die kalte Jahreszeit. 
312: Hegst du oft Zweifel? Manchmal aber daran arbeite ich. 
313: Womit bist du unzufrieden? Aktuell tatsächlich nichts, was auch mal gut ist. Eine Baustelle weniger die man zu betrachten hat. 
314: Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug? Vorfreude auf das Reiseziel. 
315: Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“? Eigentlich schon. 
316: Bist du schon mal schikaniert worden? Ich glaube in der Schulzeit. 
317: Wie spontan bist du? Relativ spontan. 
318: Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos? Ja.
319: In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle? Bei der damaligen Krankheit in meiner Familie nicht mehr helfen zu können als getan, was natürlich vollkommener Quatsch ist aber man denkt glaube ich von sich immer, noch mehr hätte tun zu können. 
320: Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft? Ganze 12 Jahre, trotz der jetzigen Entfernung von 600 km.


Das waren mal 40 Fragen die es, meiner Meinung nach, in sich hatten. Wenn man aber gerade sowieso nur herum liegt um sich auszukurieren, hat man auch die nötige Zeit darüber nachzudenken.

Ich bin gespannt, ob ihr für euch selbst die Fragen auch beantwortet – geht ja auch einfach beim Lesen im Kopf – und wie ihr am Ende das Ganze empfindet.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend,

eure Eileen 

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5 Replies to “1000 Fragen an dich selbst #8”

  1. Da sind wirklich wieder sehr interessante Fragen dabei auf die ich auch nicht immer gleich eine Antwort wüsste. Ich schiebe übrigens auch die Bügelwäsche zu oft auf 😀 Allerdings kann ich mich beim Fliegen leider noch nicht auf das Ziel freuen, sondern habe eher Flugangst ! Ich freue mich schon auf den letzten Post aus dieser Reihe. xxx

    1. Hallo liebe Janine, mittlerweile geht es mir besser, danke der Nachfrage 🙂 Freut mich, dass dir die Fragerunde gefallen hat. Machst du auch mit? Liebe Grüße

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