[Werbung unbeauftragt: u.a. Blogverlinkung]

Wie ihr wisst bin ich noch nicht lange unterwegs in der Bloggerszene. Vor gerade einmal 4 Monaten hat sich mein Weg so langsam aufgetan und dann habe ich es einfach gemacht 🙂 Mein Design war anfangs noch ein anderes, so lebte mein Blog auch zuerst auf wordpress.com, doch schnell bin ich zu wordpress.org umgezogen, da hier einfach viel mehr geboten wird. Ich versuche regelmäßig zu posten und habe mir ein Intervall von 2x wöchentlich angewöhnt. Ich bezeichne mich dennoch als klein im Vergleich zu so vielen anderen die ich mittlerweile kennenlernen durfte, um so erstaunter war ich als die lieben Jessica von prettylittleliars mich für den Blogger Recognition Award nominiert hat – vielen Dank meine Liebe 🙂

Man erhält keinen materiellen Preis bei dieser Nominierung sondern man erhält die Möglichkeit sich noch gezielter austauschen zu können, durch die Verlinkung anderer Blogs. Man lernt viele neue Blogger kennen und ich bin immer noch fasziniert wie viele unterschiedliche Nischen es gibt.

Nichts­des­to­trotz kann so etwas tolles dauerhaft nur funktionieren wenn man sich eine gewisse Dinge hält.

Spielregeln
  1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn done
  2. Schreibe einen Beitrag um deinen Award zu präsentieren done
  3. Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast done
  4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger done
  5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award done
  6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award done  EDIT nicht bei allen konnte ich Bescheid geben, da Kontaktformulare / Kommentarfunktionen gefehlt haben.
Nicht aus dem Sinn

Die Frage wie ich mit dem Bloggen angefangen habe ist tatsächlich mehr als berechtigt. Außer das ich hier und da mal ein paar Beiträge durch Zufall gelesen habe war ich nicht so aktiv wie manch andere vielleicht. Durch eine Freundin, die ebenfalls bloggt, bin ich dann mehr hineingeraten. Vor gut 4 Monaten habe ich dann Nägel mit Köpfen gemacht und meinem Blog eröffnet. Warum? Weil ich auf der Suche nach einem Hobby war in dem ich wirklich aufgehen kann, wo ich mein eigener Kopf bin und bei dem ich mich zurückziehen kann, wenn es in der Umwelt mal wieder schlecht läuft. Es gab viele Jahre mit vielen Tiefen und wenig Hohs und ich hatte stets keinen wirklichen Ausgleich oder Rückzugsraum, das schlaucht einen sehr! Durch das Bloggen habe ich mir gedacht, könnte ich mir meine eigene kleine Welt kreieren und mich so wieder mehr auf die positiven Dinge besinnen, daher auch der Name „eileens good vibes“. Mein Blog erdet mich, er macht mich glücklich und er zwingt mich indirekt dazu positiv gestimmt zu bleiben, natürlich gibt es immer wieder schlechte Tage – das hat jeder, aber die Kunst besteht darin, sich davon die Laune nicht verderben zu lassen. So merke ich für mich, dass es tatsächlich funktioniert, was mich natürlich noch mehr freut. Und so langsam habe ich eine kleine Fanbase, was mich wirklich umhaut 🙂 Damit hätte ich nicht gerechnet, dass hatte ich anfangs alles komplett ausgeblendet. Ich wollte nur schreiben und Bilder hochladen, nie hätte ich gedacht, Menschen damit zu helfen oder sie zu berühren, dass macht mich glücklich 🙂 Und die Welt für einen kurzen Augenblick zu einem schöneren.

Zwei gut gemeinte Ratschläge für neue Blogger
  • be yourself

Sei du selbst und mache das was dir Freude bereitet, denn nur so wirst du auch lange durchhalten und es nicht nach ein paar Wochen als lästig empfinden und womöglich wieder aufhören. Sich zu verstellen bringt zudem nichts. Wenn du über ein bestimmtes Thema bloggst von dem du nicht 100% überzeugt bist, würde ich es sein lassen. Es kostet viel mehr Kraft sich damit zu beschäftigen als wenn du über etwas schreibst, dass dir Spaß macht und du dich auskennst. Außerdem wirkt sowas viel authentischer und sobald du ein paar Stammleser hast wirst du auch merken, dass eine kleine Anzahl an Followern mehr wert ist als 10.000. Somit ist es in meinen Augen egal, wie klein deine Nische auch sein wird, es wird sich immer jemand finden, der deine Beiträge toll findet, sie liest, kommentiert und dir folgen wird.

  • Erkundige dich gut 

Beiträge sind in der Regel schnell geschrieben, den am Anfang sprüht man nur so voller Ideen und Tatendrang. Dennoch solltest du anfangs mit einem wichtigen Thema beschäftigen, nämlich der Auswahl auf welcher Bloggerplattform du zukünftig deine Seite betreiben möchtest. Ich bin, wie viele andere auch, bei WordPress (dies stellt keine Werbung dar sondern lediglich eine Tatsache und meine persönliche Meinung). Bei WordPress gibt es jedoch zwei verschiedene Möglichkeiten einen Blog zu erstellen. Ich bin ehrlich, ich war anfangs so unerfahren und habe einfach mal darauf los gemacht und es sehr schnell bereut 😀

WordPress.com ist die einfache Variante um schnell einen Blog zu erstellen, gehostet wird in Amerika bei WordPress direkt, du musst dich um nichts kümmern, außer dein Blogbild auszuwählen, deine Beiträge zu schreiben und hochzuladen und in den Social Media Kanälen zu teilen. Das war’s kurz und einfach gesagt. Es gibt 3 verschiedene Pakete die du buchen kannst und für 1 Jahr jeweils zahlst. Das günstigste liegt bei ca. 45€, das teuerste bei ca. 300€. Ich hatte damals das kleinste Paket genommen, in der Annahme „das würde so schon passen„.

Mittlerweile bin ich zu WordPress.org umgezogen. Hier lädt man sich das technische System runter, sucht sich selbst einen Hoster aus und legt los. Hat alle Freiheiten die man sich vorstellen kann und ist sein eigener Herr. Kostenpunkt bei mir jährlich ca. 40€.

Für mich war der Wechsel wichtig, da im Rahmen der DSGVO damals einiges bei WordPress.com nicht funktioniert hat – wie das heute ist kann ich nicht sagen. Allerdings habe ich nunmehr auch die Möglichkeit sämtliche Plug-Ins kostenlos zu nutzen was bei WordPress.com nur in einem höheren Tarif möglich wäre und somit mehr Geld kostet.

Egal wie du dich entscheidet, wichtig ist, sich vorher grundlegend Gedanken zu machen und einzulesen. Den in meiner Variante 1 wenn ich geblieben wäre und in die nächst höheren Tarife gegangen wäre um mehr Freiheiten zu haben, hätte ich sehr viel Geld gezahlt – was rückblickend betrachtet echt unnötig wäre. Auch braucht man keine Angst zu haben, dass man in der 2. Variante mehr Kenntnisse von Programmierung, CSS, HTML und wie sie alle heißen haben müsste, im Gegenteil, das braucht man nicht und wenn dann gibt es viele hilfreiche Bücher hierzu.

15 neue Nominierungen

Folgende 15 neue Blogger möchte ich nominieren und animieren hierbei mit zu machen 🙂

  1. https://linasmagicalworld.de/
  2. https://littlmissbetty.wordpress.com/
  3. https://susanne-henke.com/
  4. https://bevenkaci.wordpress.com/
  5. https://mrsmeatman.wordpress.com/
  6. https://www.neicoolio-mylife.de/
  7. https://alltagskurzee.wordpress.com/
  8. https://brinaandthewonderland.com/
  9. https://janineblogt.com/
  10. http://www.ichmeinwasblog.at/
  11. https://moiraamannweiser.wordpress.com/
  12. https://goldenemarie.wordpress.com/
  13. https://leoniesbeautybox.de/
  14. https://ellaspurelifestyle.wordpress.com/
  15. https://rinawisphotography.wordpress.com/

Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele mitmachen 🙂

Eure Eileen 

2 Replies to “Blogger Recognition Award Nominierung”

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