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Eine gut gewählte morning routine kann dir helfen schon morgens das Bestmöglichste aus dem Tag herauszuholen, dich auf positives zu fokussieren und gleichzeitig auch ein wenig Zeit für dich zu nehmen.

Jeder Tag ist ein neuer Anfang, der ermöglicht mit gestern final abzuschließen und sich einer neuen Seite zu stellen. Achtsam in den Tag zu starten ist für mich sehr wichtig. Mit der Zeit habe ich diese kleine Veränderung am Morgen schnell zu schätzen gelernt. Daher möchte ich dir heute meine persönliche Erfahrung hierüber erzählen aber dir auch meine Tipps weitergeben.

Vor langer Zeit….

…um genau zu sein eigentlich die ersten 28 Jahre meines Lebens verbrachte ich wie viele andere damit, zu spät ins Bett zu gehen und morgens schon fluchtend nach dem Wecker klingeln aufzustehen. An ganz miesen Tagen dachte man, man wäre super schlau einfach die Snooze Taste zu drücken und ein paar Minuten weiterzuschlafen. Das stellte sich aber in den meisten Fällen als ein fatalen Fehler heraus, nun musste man sich in Windeseile fertig machen und genau in solchen Momenten fand sich auch nichts Passendes im Kleiderschrank. Gefrühstückt habe ich morgens nach dem Aufstehen nie, in der Regel auch nicht auf den Weg zur Arbeit, weshalb meine erste Mahlzeit dann eher ein Snack vor der Mittagspause oder eben die Mittagspause direkt war.

Ich glaube du kannst dir vorstellen wie sich diese Situation der Hektik durch den Tag wie ein roter Faden zog, denn die schlechte Laune war meist vorprogrammiert, man war reizbar oder einfach nur erschöpft und müde.

Hat man aber etwas daraus gelernt und ist abends früher ins Bett oder morgens direkt nach dem ersten Klingeln des Weckers aufgestanden? Nein, natürlich nicht. Menschen sind Gewohnheitstiere und etwas an der Routine zu verändern dauert seine Zeit aber zuerst einmal benötigt man die Einsicht, dass etwas geändert werden muss.

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung

Im Hier & Jetzt

Heute habe ich eine morning routine und gehe dieser auch tatsächlich jeden Tag nach. Anfangs war es schwierig am Ball zu bleiben nachdem ich aber gemerkt hatte wie gut es mir tat war die Umgewöhnung gar nicht so schwer. Du möchtest jetzt sicherlich wissen, was ich genau geändert habe. Nun ich habe lediglich meine Sicht auf die Dinge verändert, einen anderen Blickwinkel eingenommen und bin mir bewusst geworden, welche Vorteile diese Veränderung mit sich bringt.

Achtsam in den Tag starten bietet mir die Möglichkeit von vornherein positiv gestimmt die nächsten 24 Stunden anzugehen. Achtsamkeit ist mir generell seit zwei Jahren sehr wichtig geworden. Wie du weißt meditiere ich auch täglich.

Morning Routine, im Schneidersitz meditieren und eine Karte ziehen

Meine morning routine

Fangen wir zuerst hinten an und zwar beim Zubettgehen. Hier habe ich mir angewöhnt immer zu einer gleichen Zeit schlafen zu gehen. Das ist im Übrigen auch wichtig, wenn man – so wie ich – unter Migräne leidet. Wenn du mehr Informationen zum Thema Schlafen möchtest kann ich dir meinen Beitrag zum das große Buch vom Schlaf empfehlen.

Ich nutze seit einigen Jahren keinen klassischen Wecker mehr, denn auch mein Handy hat für diese Funktion ausgedient. Durch Zufall sowie ein wenig Glück bin ich an ein Sleep and Wake Up Light gestoßen. Ich hatte es gewonnen und dachte mir somit ich habe nichts zu verlieren, wenn ich es einfach mal ausprobiere und ich bereue seitdem keinen Tag an dem ich es genutzt habe. Abends imitiert es den Sonnenuntergang in Farbe und mit akustischer Begleitung. Ich habe mich hier für Regen entschieden. Morgens imitiert es den Sonnenaufgang, dieser startet eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Wecker. Als Wecker Ton habe ich Vogelgezwitscher eingestellt. Seither wache ich entspannter auf, oftmals auch vor dem eigentlichen Wecker und abends finde ich leichter in den Schlaf.

 

Ich habe hier ein paar Beispiele* für ein Sleep and Wake Up Light. Das erste nutze ich:

Nach dem Aufstehen meditiere ich. Wer mir schon länger folgt, weiß wie wichtig mir das in den letzten zwei Jahren geworden ist. In diesen paar Minuten am Morgen kann ich mich in Ruhe fokussieren und im hier und jetzt sein. In meiner Meditationsapp kann ich verschiedene Themen aussuchen. Aktuell mache ich den Kurs zur Gelassenheit. Es ist eine Atemmeditation doch die Impulse die einem gegeben werden lassen einen danach, sprich im Lauf des Tages immer wieder innehalte. Es ist wie eine Art Kompass.

Morning Routine, App mit Gelassenheitsmeditation

Gerade als ich etwas mehr Stress hatte halfen mir auch die verschiedenen Stresskurse. Falls du gerne mal einen der Stresskurse ausprobieren möchtest oder einfach mal schauen willst, ob dir das Meditieren überhaupt zusagt möchte ich dir mein Meditationsvideo auf YouTube empfehlen. Hier meditieren wir gemeinsam.

 

Wenn dich das Thema Meditation interessiert und du dich mehr erkundigen möchtest kann ich dir empfehlen dich auf meiner Kategorie Seite Stressbewältigung | Achtsamkeit ein wenig durchzuklicken.

Nach dem meditieren bleibe ich noch kurz auf meiner Matte sitzen und ziehe eine Impulskarte für den Tag. Mittlerweile nutze ich drei verschiedene Kartensets um immer wieder mischen zu können. Ich bin oft verwundert wie passend die Karte zum jeweiligen Tag gepasst hat. Oftmals bin ich auch einfach nur dankbar für diesen Impuls. Ich finde es einen gelungenen Abschluss für eine schöne morning routine.

Ausgewählte Karten als Fächer in der Hand

Diese drei Kartensets* nutze ich aktuell:


Ich hoffe ich konnte dir mit meiner morning routine ein paar Tipps geben. Ich bin gespannt von dir zu hören, welche Art der morning routine du täglich durchführst. Oder ob du nun mit einer starten möchtest. Lass es dir gut gehen!

Deine Eileen 

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5 Replies to “morning routine | achtsam in den Tag starten”

  1. Ein guter Start in den Morgen ist echt wichtig. Ich kann meinen Schlaf überhaupt nicht missen und habe eine starke innere Uhr, ich brauche regelmäßige Schlafzeiten und schaffe es nicht, länger als 7/ 8 Uhr zu schlafen, weswegen ich gegen 10/ 11 Uhr auch im Bett bin. Eine gleiche Rutine habe ich nicht für den Morgen, außer mein Bett zu machen & meine Tagesdecke drüber zu tun, falls fas zählt 😀 Alles andere wechselt sich ab und ich starte entweder mit Yoga, einem Workout/ Joggen oder auch mal einer Meditation in den Tag. Oder an faulen Tagen einfach direkt mit dem Essen und einer Französisch Einheit bei Duolingo. Ich habe durch die Semesterferien den Luxus, mir morgens viel Zeit zu nehmen, wenn es aber wieder mit Uni & Berufsleben los geht, wird es wohl auf eine Meditationseinheit reduziert werden, die ich mir aber nehmen werde, weil wie du sagst, hektisch in den Tag zu starten, wirkt sich auf den gesamten Tag aus. Was für eine App nutzt du? 🙂

    Alles Liebe

    Nadine

    1. Wow trotzdem machst du aktuell sehr viel und ja die Routine morgens das Bett zu machen zählt auch, ein schönes und sauberes Zuhause ist auch gut für den Geist. Ich nutze 7Mind darüber habe ich auch mal geschrieben. Hier findest du den Beitrag:

      https://www.eileens-good-vibes.de/meine-meditationserfahrungen/

      https://www.eileens-good-vibes.de/meine-erfahrung-mit-dem-achtsamkeitsbasierten-stressmanagement-absm/

      https://www.eileens-good-vibes.de/von-null-auf-omm-7mind/

      Falls du noch weitere Fragen hast schreib mich gerne per Mail oder via DM bei Instagram an. Liebe Grüße

  2. An meiner Morgenroutine müsste ich auch mal arbeiten! Ich habe aber das Glück, dass ich meist nach dem ersten Aufstehen noch mal zurück ins Bett kann! Bei ersten Aufstehen sorge ich dafür, dass mein schwer weckbares Kind pünktlich im Schulbus ist und weil ich meist erst um 10 Uhr zur Arbeit muss, kann ich dann noch mal weiterschlafen! Allerdings auch mit Snooze Taste, die meine „beste Freundin“ ist! Das Resultat wie bei dir, danach wird es stressig und man muss sich im Rekordtempo startklar machen! Und leider gehe ich auch sehr unregelmäßig uns viel zu spät ins Bett! Aber in letzter Zeit klappt das schon besser mir mir! Ich werde mal daran arbeiten!

    Liebe Grüße
    Jana

  3. Hallo Eileen, meine Morgenroutine beschränkt sich auf ausgiebig frühstücken und Zeitung lesen. Einen Wecker benötige ich nicht, werde automatisch fast immer zur gleichen Zeit wach. Mehr Achtsamkeit im Alltag ist auf jeden Fall eine gute Idee und jeder sollte für sich eine entspannte Routine finden ohne Stress und Hektik am Morgen, aber auch am Abend. Lieben Gruß Birgit

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